Beglau Wärmepumpen                  Wärmepumpen - Heizstabfreie Zone
Kompetenz und modernste Technologie

Die Beglau Luft-Wärmepumpen-Heizung

Das Prinzip der Luft-Wärmepumpen-Heizung ähnelt dem der Erdwärmeheizung. Als Energiequelle dient bei diesem System jedoch die Außenluft. Bei mittleren Durchschnittstemperaturen der Außenluft von 2 °C bis 5 °C haben die Beglau-Wärmepumpen die gleiche oder sogar bessere Arbeitszahlen als herkömmliche Erdwärmeanlagen. 

Beglau Verdampfereinheiten - in stehender oder liegender Ausführung.

Die Installation einer Luft-Wärmepumpe ist einfach, schnell und kostengünstig, da hierfür keine großen Arbeiten inner- oder außerhalb des Hauses durchgeführt werden müssen.

Luft-Wärmepumpen sind in der Lage der Umgebungsluft selbst bei extrem niedrigen Temperaturen ausreichend Energie abzugewinnen! Das Kältemittel kocht (verdampft) sogar bei einer Außentemperatur von -40 °C noch. Entscheidend für die Effizienz einer Luft-Wärmepumpe sind aber folgende Faktoren:

Ausführung als Split-Luft-Wärmepumpe: Dies ermöglicht den Einsatz eines großen Verdampfers (im Gegensatz zu Kompaktgeräten), dieser bringt eine höhere Effizienz. Es sind keine großen Öffnungen in der Wand und Luftkanäle notwendig, zudem werden Schallbrücken vermieden.

Lamellenabstände: Die Lamellenabstände des Verdampfers müssen groß sein, um bei Temperaturen von etwa + 7 °C bis - 5 °C wenig zu vereisen. Verdampfer, die eigentlich für Kühlanwendungen bei + 30 °C gebaut sind, haben oft nur Lamellenabstände von 0,8 mm und vereisen deshalb sehr schnell und müssen deshalb häufig abgetaut werden, das kostet wertvolle Energie.

Ventilator: Ein großer Verdampfer hat Platz für einen großen Ventilator, der dadurch langsamer drehen kann und deshalb leiser ist. Beglau verwendet nur hochwertigste Ventilatoren von Ziehl-Abegg, niedrigster Stromverbrauch, leiser Lauf durch Aluminiumflügel (im Gegensatz zu Kunststoffflügeln) und eine lange Lebensdauer sind die Vorteile.

Leistungsregelung: Die Leistungsregelung des Ventilators und des Verdichters bringt eine optimale Anpassung an den jeweiligen Wärmebedarf des Hauses mit Jahresarbeitszahlen sogar über 5, alles ohne Heizstab. Denn wo andere Hersteller -wenn überhaupt - nur von 100% bis 40% regeln können und daher nach wie vor ein Heizstab notwendig ist, regelt die Beglau Wärmepumpe bis 20 % der Leistung herunter. Mit optimaler Auslegung der Komponenten und Drehzahlregelung des Verdichters zur Leistungsanpassung ergeben sich zudem effektive Leistungsreserven zum Trockenheizen und für die besonders kalten Tage.

 

 

Aufgrund der rohstoffschonenden Technologie der BEGLAU Luftwärmeheizung stellt die kfw-Bank Finanzierungs-Fördermittel für Sie bereit! Mehr über die Förderung von Wärmepumpen >>>

 

Tiefensonden mit Risiken - besser Erdkollektoren oder Außenluft als Wärmequelle nutzen

Wasserblase angebohrt: Wassermassen in Wiesbaden

Wiesbaden (dpa) - Nach einer fehlgeschlagenen Erdwärme-Bohrung neben dem hessischen Finanzministerium in Wiesbaden treten seit gestern Abend (Donnerstag) gewaltige Wassermassen aus.

"Obwohl das Loch in den frühen Morgenstunden mit Beton verfüllt werden konnte, konnte der Wasserausfluss noch nicht wirklich gestoppt werden", sagte der Büroleiter von Finanzminister Karlheinz Weimar (CDU), Michael Hohmann, der Deutschen Presse-Agentur dpa. Das Wasser suche sich jetzt andere Wege und komme an anderen Stellen an die Oberfläche. Trotz der gewaltigen Wassermassen seien aber weder im Ministerium noch in einem benachbarten Hotel Schäden bekannt.

Am Donnerstagabend hatten Bauarbeiter versehentlich in etwa 130 Metern Tiefe eine unter Druck stehende Wasserblase angebohrt. Durch den Bohrunfall war ein stundenlanger Großeinsatz der Feuerwehr nötig. Zeitweilig schossen Wasserfontänen aus dem Boden viele Meter in die Höhe. Zur Höhe des Sachschadens konnten zunächst keine Angaben gemacht werden.

"Pro Minute treten dort 6000 Liter Wasser aus. Die Löcher sind auch schwer zu schließen", sagte der städtische Pressesprecher Siggi Schneider am Abend. Das etwa 15 Grad warme Wasser wurde in die Kanalisation gepumpt. Hochgespülter Schlamm ergoss sich über den Ministeriums-Parkplatz und die angrenzenden Straßen.

Etwa 60 Feuerwehrleute waren zeitweilig im Einsatz. Sie versuchten die ganze Nacht, das Loch mit Beton zu schließen. Probleme ergaben sich dabei jedoch im Umfeld der Bohrung, da sich unterirdisch schon neue Quellen gebildet hatten, sagte Schneider. Weitere Fachleute und Geologen wurden daher zum Unfallort gerufen. Bis zum frühen Morgen sprudelte Wasser aus mehreren kleinen Geysiren auf dem Parkplatz.

Zum Schließen des Hauptbohrloches fehlte es lange Zeit auch an Beton. Der Einsatzleiter der Feuerwehr, Wolfgang Simon, sagte der dpa: "Im ganzen Rhein-Main-Gebiet haben wir zunächst keinen Beton bekommen. Das ist eine ungünstige Zeit. Wir warten jetzt auf einen Betonlaster aus Darmstadt."

Die sogenannten Geothermie-Tiefenbohrungen wurden etwa 30 Meter vom Ministerium entfernt vorgenommen. Das Ministerium will auf einem benachbarten Parkplatz einen Anbau errichten. "Das Gebäude soll Modellcharakter haben. Es wird im Passivhaus-Standard errichtet", sagte Hohmann. Die Bohrungen wurden unternommen, um zu prüfen, ob der Anbau mit Erdwärme versorgt werden kann.

Quelle: http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/panorama/9260028-Wasserblase-in-Wiesbaden-angebohrt.htm


Impressum | Datenschutz | SiteMAP